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Hunger macht erfinderisch: „Döner zweier Herren“ am Nordharzer Städtebundtheater

Die Wetter-App spielte am Abend der Premiere von „Döner zweier Herren“ im Kreuzgang der Halberstädter Liebfrauenkirche verrückt. Zuerst hieß es, dass es trocken bleiben würde. Dann folgte eine Regenwahrscheinlichkeit von 40 Prozent. Wenig später waren es auf einmal 60. Und exakt sieben Minuten vor Vorstellungsbeginn ging es dann wirklich los. Aber nur ganz leicht. Die Hoffnung bei den Gästen, die sich ein Plätzchen im Trockenen suchten, dass es das schon gewesen sein mag, war groß. Mit ein wenig Verzögerung begann die Vorstellung. Doch der Wettergott war nicht gnädig gestimmt und schickte erneut Regen. Dieser kam nochmal stärker zurück. Nach einer halben Stunde hieß es dann, dass es eine kleine Unterbrechung geben würde. Die Premiere drohte buchstäblich ins Wasser zu fallen. Wenig später hieß es dann aber „The show must go on“. Konnte das Ensemble trotz des Regenwetters das Publikum überzeugen und einen unterhaltsamen Abend bescheren? Hunger macht erfinderisch: „Döner zweier Herren“ am Nordharzer Städtebundtheater weiterlesen

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Fortsetzung folgt: „Auf die Ohren“-Festival feiert zweite Ausgabe

Nachdem im vergangenen Sommer erstmals das „Auf die Ohren“-Festival an einem Seeufer in Potsdam veranstaltet wurde, wird es in wenigen Tagen eine zweite Ausgabe dieses Events geben. Am Samstag, 13. Juli, finden sich dieses Mal alle Podcast-Liebhaber bei hoffentlich strahlendem Sonnenschein auf Lindwerder in Berlin ein. Denn auch 2019 hat das Team wieder ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt.  Fortsetzung folgt: „Auf die Ohren“-Festival feiert zweite Ausgabe weiterlesen

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Unangepasstes Verhalten: „Pippi Langstrumpf“ im Harzer Bergtheater

Das Harzer Bergtheater hat sich kürzlich in die Villa Kunterbunt (beziehungsweise Willa Kuntabunt) verwandelt. Rosmarie Vogtenhuber lässt die kleinen und großen Besucher an das Leben von Astrid Lindgrens Erfolgsfigur „Pippi Langstrumpf“ teilhaben und zeigt, wie beliebt ihre Geschichten heute auch noch sind und Menschen jeden Alters begeistern. Unangepasstes Verhalten: „Pippi Langstrumpf“ im Harzer Bergtheater weiterlesen

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Der Schein trügt: „Chicago“ auf dem Magdeburger Domplatz

Das große Finale der Spielzeit 2018/19 vom Theater Magdeburg ist gerade auf dem Domplatz zu sehen. Mit dem Erfolgsmusical „Chicago“ konnte das Theater eine Neuinszenierung des Broadway-Klassikers gewinnen. Mit von der Partie ist auch wieder Regisseur Ulrich Wiggers, der dieser Produktion erneut mit einem Team seines Vertrauens Leben einhaucht. Der Schein trügt: „Chicago“ auf dem Magdeburger Domplatz weiterlesen

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Wahrheit oder Utopie?: „Der noch viel größere Terror“ und „Vor lauter Wand“ am Schauspielhaus Magdeburg

Das Theater Magdeburg arbeitet seit zwei Jahren mit dem Deutschen Literaturinstitut Leipzig (DLL) zusammen. In diesem Jahr war es das Ziel, junge Studierende beim Schreiben für das Theater zu fördern. Dabei sind zwei Dramolette von neun angehenden Autoren entstanden, die bei dem Entstehungsprozess Hilfe von David Schliesing bekommen haben. Die filmische Collage „Der noch viel größere Terror“ und die szenische Lesung „Vor lauter Wand“ sind als Ergebnis im Schauspielhaus Magdeburg zu sehen.  Wahrheit oder Utopie?: „Der noch viel größere Terror“ und „Vor lauter Wand“ am Schauspielhaus Magdeburg weiterlesen

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„Ich erinnere mich…“: „Tanz im Netz“ am Schauspielhaus Magdeburg

Die letzte Premiere am Schauspielhaus Magdeburg in der Spielzeit 2018/2019 wurde mit einer Uraufführung gefeiert. Wolfgang Krause Zwieback bringt mit „Tanz im Netz“ ein theatrales Sinnspiel auf die Bühne, welches viel Raum für Fantasie benötigt. „Ich erinnere mich…“: „Tanz im Netz“ am Schauspielhaus Magdeburg weiterlesen

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Nichts geht über Traditionen: „Anatevka“ am Theater Magdeburg

Es ist für die Magdeburger jedes Mal eine erfreuliche Nachricht, wenn sie im Spielplan des Theaters den Namen Erik Petersen lesen. In der aktuellen Spielzeit meldet er sich mit dem von Joseph Stein, Jerry Bock und Sheldon Harnick erschaffenen Musical „Anatevka“ zurück in seiner Heimatstadt. Nichts geht über Traditionen: „Anatevka“ am Theater Magdeburg weiterlesen

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Nazi-ABC für ‚Negerkinder‘: „Familie Braun“ am Nordharzer Städtebundtheater

Mit „Familie Braun“ hat das ZDF Anfang 2016 einen unerwarteten Erfolg verbucht. Mehrfach wurde die Dramedy-Serie mit Preisen ausgezeichnet. Wenig später sollte sich noch ein anderer Weg ergeben, um die dort gezeigte Thematik einem anderen Publikum zu präsentieren: dem Theaterpublikum. Dafür verfasste der Drehbuchautor Manuel Meimberg eine entsprechende Version für die Bühne. Um zu sehen, ob die sensible und gleichzeitig chaotische Handlung auch live funktioniert, wird zurzeit „Familie Braun“ im Nordharzer Städtebund als sogenanntes Try out in der Inszenierung von Sebastian Wirnitzer aufgeführt. Doch eine Frage schwirrt dabei immer wieder in den Köpfen der (potentiellen) Zuschauer herum: Darf man solche Aktionen in einem Theater zeigen? Nazi-ABC für ‚Negerkinder‘: „Familie Braun“ am Nordharzer Städtebundtheater weiterlesen

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Eine magische Entdeckungsreise durch Porto

Das Leben ist zu kurz um einfach nur im Urlaub auf der faulen Haut zu liegen. Zumindest ist das bei mir der Fall. So gerne ich mal an einem Strand liegen und die Seele baumeln lassen möchte, sagt mir zurzeit noch mein Bauchgefühl, dass ich diesen Erholungszustand nicht lange mitmachen würde. Momentan liegen meine Prioritäten noch darin, etwas von der Welt zu sehen, was mich fasziniert. Porto ist eine Stadt, die schon lange auf meiner persönlichen Bucketlist stand. Als ich vergangenes Jahr auf ein unschlagbares Angebot stieß, setzte ich meinen Plan schrittweise in die Tat um. Wer auch schon immer mal nach Porto wollte, dem möchte ich in diesem Beitrag ein paar Tipps geben. Denn diese Reise eignet sich auch für einen schmalen Geldbeutel.  Eine magische Entdeckungsreise durch Porto weiterlesen

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Tödlicher Egoismus: „Der Geheimagent“ am Schauspielhaus Magdeburg

Auf der Studiobühne im Magdeburger Schauspielhaus geht es in der aktuellen Spielzeit recht düster, aber dennoch lustig zu. Nachdem David Czesienski bereits „Tagebuch eines Wahnsinnigen“ für das Theater Magdeburg vor wenigen Monaten erfolgreich inszenierte, widmet er sich mit seinem Kollegen Robert Hartmann dem Stoff des Agententhrillers „Der Geheimagent“ von Joseph Conrad.  Tödlicher Egoismus: „Der Geheimagent“ am Schauspielhaus Magdeburg weiterlesen

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Vom Dorf zur Metropole: „Düsterbusch City Lights“ am Schauspielhaus Magdeburg

Man soll bekanntlich immer aufhören, wenn es am Schönsten ist. Diesem Motto folgt auch Cornelia Crombholz, Schauspieldirektorin am Theater Magdeburg. Mit „Düsterbusch City Lights“ von Alexander Kühne verabschiedet sie sich vom Magdeburger Publikum und übergibt das Zepter an ihren Nachfolger Tim Kramer. Kann sie sich mit dieser Inszenierung unsterblich am Schauspielhaus machen? Vom Dorf zur Metropole: „Düsterbusch City Lights“ am Schauspielhaus Magdeburg weiterlesen

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Irrsinniger Realitätsverlust: „Hamlet“ an der Schaubühne Berlin

Thomas Ostermeiers Inszenierung von Shakespeares „Hamlet“ ist seit der Premiere im September 2008 nicht mehr aus dem Programm der Schaubühne Berlin wegzudenken. Seitdem pilgern Menschen aus aller Welt in die deutsche Hauptstadt, um sich selbst ein Bild über den Hype dieser Produktion zu machen oder gar auf ihn aufzuspringen. Doch was macht den Shakespeare-Klassiker so begehrt? Irrsinniger Realitätsverlust: „Hamlet“ an der Schaubühne Berlin weiterlesen

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Menschlicher Abschaum: Gorkis „Die Letzten“ am Schauspielhaus Magdeburg

Vor rund 50 Jahren wurde Maxim Gorkis „Die Letzten“ im Schauspielhaus Magdeburg, damals noch unter dem Namen Maxim-Gorki-Theater bekannt, in Deutschland uraufgeführt. Dieses für die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt geschichtsträchtiges Werk ist nun erneut auf der Bühne zu sehen. Die Regie des Familiendramas übernimmt der aus dem Film und Fernsehen bekannte Schauspieler Milan Peschel.  Menschlicher Abschaum: Gorkis „Die Letzten“ am Schauspielhaus Magdeburg weiterlesen

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Todgeweihte Zeitzeugen: „Karl und Rosa. Für Geister Eintritt frei“ am Schauspielhaus Magdeburg

Im Januar des aktuellen Jahres jährte sich die Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zum 100. Mal. Um die Geschichte nicht zu vergessen und der aktuellen Generation nochmal zu zeigen, was sich von November 1918 bis Januar 1919 zugetragen hat, nahm sich die deutschsprachige Gegenwartsdramatikerin Felicia Zeller den vierten Band aus Alfred Döblins Roman-Reihe „November 1918“ zur Hand und kreierte eine Bühnenfassung. Diese bringt sie nun erstmals in der Regie von Marie Bues ins Studio des Magdeburger Schauspielhauses.  Todgeweihte Zeitzeugen: „Karl und Rosa. Für Geister Eintritt frei“ am Schauspielhaus Magdeburg weiterlesen

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Das Böse als Sympathieträger: „Richard III.“ an der Schaubühne Berlin

Sobald der Startschuss für den Kartenvorverkauf eines nächsten Monats an der Berliner Schaubühne fällt, handelt es sich nur um wenige Minuten, bis alle Tickets sämtlicher Stücke vergriffen sind. So auch bei Thomas Ostermeiers Inszenierung von William Shakespeares  „Richard III.“. Welche Szenen sich an den Abenden der Aufführungen abspielen, kennt man meistens nur von besonders begehrten Konzerten oder Fußballspielen. Diverse Leute versammeln sich bei Wind und Wetter vor dem Theater mit einem Schild, auf dem geschrieben steht, dass sie noch Tickets suchen. Doch meistens warten sie vergeblich. Seit rund vier Jahren ist jede „Richard III.“-Vorstellung ausverkauft. Die Nachfrage nimmt nicht ab. Doch welche Faszination verbirgt sich hinter der Ostermeier-Produktion? Das Böse als Sympathieträger: „Richard III.“ an der Schaubühne Berlin weiterlesen

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2018: Eine Achterbahnfahrt der Gefühle

Und wieder geht ein  Jahr vorbei. Ein Jahr, was mir besonders in Erinnerung bleiben wird. Ein Jahr, in dem es eine emotionale Berg- und Talfahrt gab. Ich durfte live dabei sein, als der 1. FC Magdeburg erstmalig in die 2. Bundesliga aufstieg. Außerdem ist 2018 die Liebe zum Theater nochmal um ein 823478129faches gewachsen. Ich habe meinen Bachelorabschluss erhalten. Im Anschluss habe ich gleich einen Job als Redakteurin ergattern können. Ich wurde geküsst, so wie man es sonst nur aus hochkarätig besetzten Hollywood-Schnulzen kennt. Aber neben all den schönen Dingen ereigneten sich auch Sachen, die mit Trauer und Schmerz verbunden sind. So musste ich zum Beispiel dieses Jahr von dem ein oder anderen Wegbegleiter Abschied nehmen – von manchen sogar für immer. Dann gab es auch Zeiten, wo ich mich als Fußabtreter einer höheren Gesellschaft gefühlt habe. Doch glücklicherweise habe ich mich nie gänzlich von den weniger schönen Ereignissen in den Boden stampfen lassen. In den folgenden Zeilen mache ich mich ein wenig nackig und gebe ein wenig aus meinem tiefsten Inneren preis, was man sonst von mir nicht sieht.  2018: Eine Achterbahnfahrt der Gefühle weiterlesen

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Bizarres Ableben des Menschen: „Warten auf Godot“ am Schauspielhaus Magdeburg

Wer sich dafür entscheidet, Samuel Becketts „Warten auf Godot“ auf die Bühne zu bringen, der riskiert viel. Es kann entweder ein riesiger Erfolg werden oder gar völlig nach hinten losgehen. Der ukrainische Regisseur Stas Zhyrkov hat sich der Aufgabe angenommen, dieses absurde Theaterstück am Schauspielhaus Magdeburg zu inszenieren. Doch hat er sich mit dieser Inszenierung zu viel zugemutet? Bizarres Ableben des Menschen: „Warten auf Godot“ am Schauspielhaus Magdeburg weiterlesen

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Taktische Ausreden: „Bezahlt wird nicht!“ am Schauspielhaus Magdeburg

Das Theater Magdeburg hat sich für die italienische Farce „Bezahlt wird nicht!“ von Dario Fo eine ganz besondere Promo-Aktion ausgedacht. Auf ihren gelben Plakaten, die in der ganzen Stadt hängen, steht geschrieben: „Klaut dieses Plakat!“ Es sollte die vorbeigehenden Leute zum Schmunzeln anregen. Aber einige versuchten dieser Aufforderung tatsächlich nachzukommen. Für Peter Kleinert, dem Regisseur des Schauspiels, scheint die Art von Werbung mehr als geglückt zu sein. Taktische Ausreden: „Bezahlt wird nicht!“ am Schauspielhaus Magdeburg weiterlesen

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Für immer (vielleicht): Ralph Opferkuchs „Erste Liebe“ am Schauspielhaus Magdeburg

Ralph Opferkuch gehört am Theater Magdeburg zu den Publikumslieblingen. Er besitzt nicht nur ein ausgesprochen großes Talent für die Schauspielkunst, sondern darf auch gelegentlich seine musikalische Seite zum Vorschein bringen – mit Erfolg. Nachdem er zusammen mit Thomas Schneider den Jacques-Brel-Liederabend „Mein Lieb, mein Leid“ veranstaltete, legt er nun mit seinem Erstlingswerk „Erste Liebe“ nach. Schafft er es auch mit seinen eigenen Kompositionen die Theaterbesucher zu überzeugen?

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Songreicher Liebesrausch: Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ als Musical im Schauspielhaus Magdeburg

Das lange Warten hat endlich ein Ende. Auch das Schauspielhaus hat nun offiziell die Sommerpause beendet und startet die Spielzeit 2018/2019 gleich mit einem Bühnenklassiker, welcher gleichzeitig eine Uraufführung darstellt. William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ wird als buntes Musical aufgeführt. Schauspieldirektorin Cornelia Crombholz und David Schliesing haben sich wieder einmal mit dem Musiker-Duo David Schwarz und Maren Kessler zusammengetan, um eine songreiche Hommage an Shakespeares Liebeserklärung an die Nacht zu kreieren. Kann man das so machen oder würde sich Shakespeare im Grab umdrehen?

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Abgepfiffen: Was passiert gerade im deutschen Profifußball?

Es ist kein Geheimnis, dass ich mein Herz nicht nur ans Theater, sondern auch an einen ganz bestimmten Fußballverein verloren habe: dem 1. FC Magdeburg. Keine Worte der Welt können beschreiben, wie ich mich am 21. April 2018 gefühlt habe, als der Club vorzeitig in die 2. Bundesliga aufgestiegen ist. Jedes Mal, wenn meine Gedanken zu jenen Momenten zurückschweifen oder ich Bilder und Videos sehe, bekomme ich noch heute Gänsehaut. Dass der Verein auch noch Meister aller Klassen wurde, war noch die Krönung des Ganzen. Vier Monate später fiel dann der Startschuss in Liga 2. Nach vier Spieltagen und einem DFB-Pokalspiel ist man in Magdeburg schon ein wenig frustriert. Zwei verlorene Matches, zwei Remis und das frühzeitige DFB-Pokal-Aus sorgen nicht gerade für ausgelassene Feierstimmung. Auch ich bin nicht ganz so glücklich über die derzeitige Situation. Das hat auch seine Gründe. Abgepfiffen: Was passiert gerade im deutschen Profifußball? weiterlesen

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Ein günstiger Kurztrip nach Mailand

Mailand ist ist die Fashion-Metropole überhaupt. Aber Italiens Hauptstadt bietet neben teuren Boutiquen und gehobenen Restaurants jede Menge Sehenswürdigkeiten, die man unbedingt mal gesehen haben muss. Das dachten Michelle und ich uns auch, als wir uns beide dazu entschlossen, für zwei Tage die Stadt zu besichtigen. Klingt nach teurem Spaß, aber es gibt durchaus Wege, solch einen Trip günstig zu gestalten. Wer also auch einmal günstig nach Mailand fliegen möchte und ein paar Ideen braucht, was er sehen möchte, der erhält in den nächsten Zeilen nützliche Informationen. Ein günstiger Kurztrip nach Mailand weiterlesen

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Nichts für schwache Nerven – „A Clockwork Orange“ im Schauspielhaus Magdeburg

Dank der Verfilmung von Stanley Kubick hat der Roman „A Clockwork Orange“ von dem britischen Autor Anthony Burgess Kultstatus erreicht. Durch die Thematik ist der Film sehr brutal. Kann man solch einen Stoff überhaupt überzeugend auf die Bühne bringen? Cornelia Crombholz und Christiane Hercher zeigen in ihrer Inszenierung für das Schauspielhaus Magdeburg, dass es funktionieren kann.  Nichts für schwache Nerven – „A Clockwork Orange“ im Schauspielhaus Magdeburg weiterlesen

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„Noch war er frei!“ – Franz Kafkas „Der Prozess“ als Zwei-Personenstück im Schauspielhaus Magdeburg

Der Großteil von Schülern der Oberstufe in Deutschland treten unweigerlich mit mindestens einem der Werke von Franz Kafka in Kontakt. Dabei setzen sie sich unabhängig von der Lektüre mit dem immer wiederkehrenden Protagonisten K. auseinander. Seine Lektüre ist bekanntlich keine leichte Kost. Das findet auch Schauspieler Uwe Fischer. Eigentlich gehört er seit der aktuellen Spielzeit dem Schauspielensemble im Schauspielhaus Magdeburg an. Doch im Rahmen der Reihe „Sprungbrett“ stellt er seine erste Regiearbeit auf die Beine – und das nur als ein dynamisches Zwei-Personenstück. „Noch war er frei!“ – Franz Kafkas „Der Prozess“ als Zwei-Personenstück im Schauspielhaus Magdeburg weiterlesen

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„Entweder du hast einen Namen oder nicht.“ – Vito Hanné über das Schauspielgeschäft

Er kann nicht nur tätowieren, sondern kann sich auch in sämtliche Rollen hineinversetzen. Doch Vito Hanné weiß auch, dass es ein harter Kampf ist, um sich dauerhaft im Schauspielgeschäft etablieren zu können. „Entweder du hast einen Namen oder nicht.“ – Vito Hanné über das Schauspielgeschäft weiterlesen