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Anderssein gehört sich nicht: „Das Ende von Eddy oder wer hat meinen Vater umgebracht“ in der Wabe Berlin

Das Genre „Coming of Age“ ist nicht nur in Filmen und Serien allseits beliebt. Auch die Theater greifen immer mehr Stoffe für die Bühne auf, die die Entwicklung des Menschen von der Kindheit bis hin zum vollen Erwachsensein dokumentieren. Auch Alexander Weise hat mit „Das Eddy-Projekt“, gesplittet in „Das Ende von Eddy“ und „Wer hat meinen Vater umgebracht“ einen Abend in der Wabe Berlin kreiert, welcher die Entwicklung eines jungen Außenseiters zeigt, der sich noch finden muss. Anderssein gehört sich nicht: „Das Ende von Eddy oder wer hat meinen Vater umgebracht“ in der Wabe Berlin weiterlesen

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Digitale Alternative: Theater Magdeburg stellt Online-Spielplan für März/Ostern vor

Die Coronapandemie hält die Kulturbranche noch immer in Schach. Theaterbesuche sind nach wie vor nicht möglich. Bei mir ist es genau ein Jahr her, als ich zum letzten Mal talentierte Schauspieler live auf einer großen Bühne erleben durfte. Das bricht mir nach wie vor mein kleines Herz. Umso mehr freut es mich, dass eines meiner Lieblingstheater, nämlich das Theater Magdeburg, für die kommenden Wochen einen bunten und vor allem spartenübergreifenden Online-Spielplan zusammengestellt hat. Ich möchte es mir nicht nehmen lassen und stelle euch diese Formate in den kommenden Absätzen vor. Digitale Alternative: Theater Magdeburg stellt Online-Spielplan für März/Ostern vor weiterlesen

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Vom Scheitern der Menschlichkeit: „Eine Odyssee“ an der Berliner Volksbühne

Antike Stücke sind nichts für ungeduldige Menschen. Sie ziehen sich in die Länge und wirken auf manche fast einschläfernd, da sie eine gefühlte Ewigkeit brauchen, um auf den Punkt zu kommen. An der Berliner Volksbühne steht mit „Eine Odyssee“nach Homer in der Regie von Thorleifur Örn Arnarsson und Mikael Torfason ein Schauspiel auf dem Plan, das eine Dauer von vier Stunden beträgt. Wie machen sich die beiden, insbesondere der neue Schauspieldirektor des Theaters, diese 240 Minuten zunutze? Vom Scheitern der Menschlichkeit: „Eine Odyssee“ an der Berliner Volksbühne weiterlesen

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Mensch oder Maschine?: „Ab jetzt“ in der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater

Im Jahre 1989 inszenierte Peter Zadek die deutsche Erstaufführung von Alan Ayckbourns Erfolgsmeisterwerk „Ab jetzt“ am Theater am Kurfürstendamm. Unter seinen Assistenten befand sich damals Martin Woelffer, der heutige Intendant der Einrichtung. Rund 31 Jahre später ist er es, der das Stück erneut auf die Bühne der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater holt. Mensch oder Maschine?: „Ab jetzt“ in der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater weiterlesen

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Mut zum Erwachsenwerden: „Ronja Räubertochter“ am Theater Magdeburg

Alle Jahre wieder steht ein neues Weihnachtsmärchen im Programm des Magdeburger Theaters. 2019 soll „Ronja Räubertochter“ den Kindern die Zeit vor den Feiertagen versüßen. Ob dies der kulturellen Einrichtung auch in diesem Jahr wieder gelungen ist? Mut zum Erwachsenwerden: „Ronja Räubertochter“ am Theater Magdeburg weiterlesen

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Hunger macht erfinderisch: „Döner zweier Herren“ am Nordharzer Städtebundtheater

Die Wetter-App spielte am Abend der Premiere von „Döner zweier Herren“ im Kreuzgang der Halberstädter Liebfrauenkirche verrückt. Zuerst hieß es, dass es trocken bleiben würde. Dann folgte eine Regenwahrscheinlichkeit von 40 Prozent. Wenig später waren es auf einmal 60. Und exakt sieben Minuten vor Vorstellungsbeginn ging es dann wirklich los. Aber nur ganz leicht. Die Hoffnung bei den Gästen, die sich ein Plätzchen im Trockenen suchten, dass es das schon gewesen sein mag, war groß. Mit ein wenig Verzögerung begann die Vorstellung. Doch der Wettergott war nicht gnädig gestimmt und schickte erneut Regen. Dieser kam nochmal stärker zurück. Nach einer halben Stunde hieß es dann, dass es eine kleine Unterbrechung geben würde. Die Premiere drohte buchstäblich ins Wasser zu fallen. Wenig später hieß es dann aber „The show must go on“. Konnte das Ensemble trotz des Regenwetters das Publikum überzeugen und einen unterhaltsamen Abend bescheren? Hunger macht erfinderisch: „Döner zweier Herren“ am Nordharzer Städtebundtheater weiterlesen

Unangepasstes Verhalten: „Pippi Langstrumpf“ im Harzer Bergtheater

Das Harzer Bergtheater hat sich kürzlich in die Villa Kunterbunt (beziehungsweise Willa Kuntabunt) verwandelt. Rosmarie Vogtenhuber lässt die kleinen und großen Besucher an das Leben von Astrid Lindgrens Erfolgsfigur „Pippi Langstrumpf“ teilhaben und zeigt, wie beliebt ihre Geschichten heute auch noch sind und Menschen jeden Alters begeistern. Unangepasstes Verhalten: „Pippi Langstrumpf“ im Harzer Bergtheater weiterlesen

Wahrheit oder Utopie?: „Der noch viel größere Terror“ und „Vor lauter Wand“ am Schauspielhaus Magdeburg

Das Theater Magdeburg arbeitet seit zwei Jahren mit dem Deutschen Literaturinstitut Leipzig (DLL) zusammen. In diesem Jahr war es das Ziel, junge Studierende beim Schreiben für das Theater zu fördern. Dabei sind zwei Dramolette von neun angehenden Autoren entstanden, die bei dem Entstehungsprozess Hilfe von David Schliesing bekommen haben. Die filmische Collage „Der noch viel größere Terror“ und die szenische Lesung „Vor lauter Wand“ sind als Ergebnis im Schauspielhaus Magdeburg zu sehen.  Wahrheit oder Utopie?: „Der noch viel größere Terror“ und „Vor lauter Wand“ am Schauspielhaus Magdeburg weiterlesen

„Ich erinnere mich…“: „Tanz im Netz“ am Schauspielhaus Magdeburg

Die letzte Premiere am Schauspielhaus Magdeburg in der Spielzeit 2018/2019 wurde mit einer Uraufführung gefeiert. Wolfgang Krause Zwieback bringt mit „Tanz im Netz“ ein theatrales Sinnspiel auf die Bühne, welches viel Raum für Fantasie benötigt. „Ich erinnere mich…“: „Tanz im Netz“ am Schauspielhaus Magdeburg weiterlesen