Irres Familiendebakel: „Xerxes“ am Theater Magdeburg

In Kooperation mit den Händel-Festspielen Halle 2019 bringt das Theater Magdeburg die Oper „Xerxes“ von Georg Friedrich Händel auf die Bühne im Opernhaus. Regisseur Tobias Heyder erzählt die verrückte Familiengeschichte mit viel Witz, Charme und stimmgewaltigen Akteuren.  Irres Familiendebakel: „Xerxes“ am Theater Magdeburg weiterlesen

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Irrsinniger Realitätsverlust: „Hamlet“ an der Schaubühne Berlin

Thomas Ostermeiers Inszenierung von Shakespeares „Hamlet“ ist seit der Premiere im September 2008 nicht mehr aus dem Programm der Schaubühne Berlin wegzudenken. Seitdem pilgern Menschen aus aller Welt in die deutsche Hauptstadt, um sich selbst ein Bild über den Hype dieser Produktion zu machen oder gar auf ihn aufzuspringen. Doch was macht den Shakespeare-Klassiker so begehrt? Irrsinniger Realitätsverlust: „Hamlet“ an der Schaubühne Berlin weiterlesen

Todgeweihte Zeitzeugen: „Karl und Rosa. Für Geister Eintritt frei“ am Schauspielhaus Magdeburg

Im Januar des aktuellen Jahres jährte sich die Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zum 100. Mal. Um die Geschichte nicht zu vergessen und der aktuellen Generation nochmal zu zeigen, was sich von November 1918 bis Januar 1919 zugetragen hat, nahm sich die deutschsprachige Gegenwartsdramatikerin Felicia Zeller den vierten Band aus Alfred Döblins Roman-Reihe „November 1918“ zur Hand und kreierte eine Bühnenfassung. Diese bringt sie nun erstmals in der Regie von Marie Bues ins Studio des Magdeburger Schauspielhauses.  Todgeweihte Zeitzeugen: „Karl und Rosa. Für Geister Eintritt frei“ am Schauspielhaus Magdeburg weiterlesen

2018: Eine Achterbahnfahrt der Gefühle

Und wieder geht ein  Jahr vorbei. Ein Jahr, was mir besonders in Erinnerung bleiben wird. Ein Jahr, in dem es eine emotionale Berg- und Talfahrt gab. Ich durfte live dabei sein, als der 1. FC Magdeburg erstmalig in die 2. Bundesliga aufstieg. Außerdem ist 2018 die Liebe zum Theater nochmal um ein 823478129faches gewachsen. Ich habe meinen Bachelorabschluss erhalten. Im Anschluss habe ich gleich einen Job als Redakteurin ergattern können. Ich wurde geküsst, so wie man es sonst nur aus hochkarätig besetzten Hollywood-Schnulzen kennt. Aber neben all den schönen Dingen ereigneten sich auch Sachen, die mit Trauer und Schmerz verbunden sind. So musste ich zum Beispiel dieses Jahr von dem ein oder anderen Wegbegleiter Abschied nehmen – von manchen sogar für immer. Dann gab es auch Zeiten, wo ich mich als Fußabtreter einer höheren Gesellschaft gefühlt habe. Doch glücklicherweise habe ich mich nie gänzlich von den weniger schönen Ereignissen in den Boden stampfen lassen. In den folgenden Zeilen mache ich mich ein wenig nackig und gebe ein wenig aus meinem tiefsten Inneren preis, was man sonst von mir nicht sieht.  2018: Eine Achterbahnfahrt der Gefühle weiterlesen

Bizarres Ableben des Menschen: „Warten auf Godot“ am Schauspielhaus Magdeburg

Wer sich dafür entscheidet, Samuel Becketts „Warten auf Godot“ auf die Bühne zu bringen, der riskiert viel. Es kann entweder ein riesiger Erfolg werden oder gar völlig nach hinten losgehen. Der ukrainische Regisseur Stas Zhyrkov hat sich der Aufgabe angenommen, dieses absurde Theaterstück am Schauspielhaus Magdeburg zu inszenieren. Doch hat er sich mit dieser Inszenierung zu viel zugemutet? Bizarres Ableben des Menschen: „Warten auf Godot“ am Schauspielhaus Magdeburg weiterlesen

Taktische Ausreden: „Bezahlt wird nicht!“ am Schauspielhaus Magdeburg

Das Theater Magdeburg hat sich für die italienische Farce „Bezahlt wird nicht!“ von Dario Fo eine ganz besondere Promo-Aktion ausgedacht. Auf ihren gelben Plakaten, die in der ganzen Stadt hängen, steht geschrieben: „Klaut dieses Plakat!“ Es sollte die vorbeigehenden Leute zum Schmunzeln anregen. Aber einige versuchten dieser Aufforderung tatsächlich nachzukommen. Für Peter Kleinert, dem Regisseur des Schauspiels, scheint die Art von Werbung mehr als geglückt zu sein. Taktische Ausreden: „Bezahlt wird nicht!“ am Schauspielhaus Magdeburg weiterlesen

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Für immer (vielleicht): Ralph Opferkuchs „Erste Liebe“ am Schauspielhaus Magdeburg

Ralph Opferkuch gehört am Theater Magdeburg zu den Publikumslieblingen. Er besitzt nicht nur ein ausgesprochen großes Talent für die Schauspielkunst, sondern darf auch gelegentlich seine musikalische Seite zum Vorschein bringen – mit Erfolg. Nachdem er zusammen mit Thomas Schneider den Jacques-Brel-Liederabend „Mein Lieb, mein Leid“ veranstaltete, legt er nun mit seinem Erstlingswerk „Erste Liebe“ nach. Schafft er es auch mit seinen eigenen Kompositionen die Theaterbesucher zu überzeugen?

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Eine abenteuerliche Reise für Groß und Klein: „Peterchens Mondfahrt“ am Theater Magdeburg

Nachdem Regisseur Marcus Mislin im vergangenen Jahr mit „Hexe Baba Jaga im Zauberwald“ als Weihnachtsmärchen einen großen Erfolg am Theater Magdeburg feierte, darf er 2018 gleich wieder ran. Dieses Mal möchte er mit „Peterchens Mondfahrt“ für strahlende Kinderaugen sorgen. Ob ihm das auch dieses Jahr gelingt? Eine abenteuerliche Reise für Groß und Klein: „Peterchens Mondfahrt“ am Theater Magdeburg weiterlesen

Ein raffinierter Plan: „Don Pasquale“ am Theater Magdeburg

Wenn die Produktionen des Musiktheaters in der aktuellen Spielzeit am Theater Magdeburg eines sind, dann bunt und unterhaltsam. Mit Gaetano Donizettis „Don Pasquale“ wird eine weitere Oper auf die Magdeburger Bühne gebracht, die nicht nur musikalisch viel zu bieten hat, sondern auch interessante Charaktere beinhaltet. Kann die Inszenierung von Christian Poewe mit den anderen Musikstücken der Spielzeit mithalten? Ein raffinierter Plan: „Don Pasquale“ am Theater Magdeburg weiterlesen